Dr. Christoph Caesar - Inventor
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HOMESTRUKTUR DES ELEKTRONSQUARK THEORIEGRAVITATIONARTIKELIMPRESSUM

Struktur des Elektrons

Das Elektron hat Wellen- und Teilchencharakter, breitet sich aber nicht mit Lichtgeschwindigkeit aus, sondern kann "am Platz" bleiben. Wo aber bleibt dann die Wellen - Ausbreitungsgeschwindigkeit, wenn es sich nicht als Ganzes mit einer physikalisch sinnvollen Wellengeschwindigkeit (Lichtgeschwindigkeit, Schallgeschwindigkeit...) bewegt? Das E - Feld der Welle in Ausbrei--tungsrichtung sieht so aus - die klassische Sinuswelle (Abb. 1 a). Im Raum in der x-y - Ebene stellt sich das elektrische Feld über seine Wirkung auf eine Probeladung dar - Abb. 1. b::

Abb. 1a: Das Feld einer elektromagnetischen Welle in Ausbreitungsrichtung --Abb. 1b: Feld im x-y - Raum

Das elektrische Feld ist so definiert, dass eine Testladung in eine bestimmte Richtung beschleunigt wird. Dies bedeutet, dass die Unterseite des Feldes die Testladung anzieht, wenn die Oberseite die Testladung abstösst. Die Unterseite einer positiven Welle also ist von der Wirkung her das negative Feld.

Wenn man sich das Elektron als mit Lichtgeschwindigkeit um eine Achse umlaufende reine elektromagnetische Welle vorstellt, hat man ein rotierendes Photon. Dieses ist nach aussen neutral, da in einem Umlauf eine Halbwelle mit positiver und eine mit negativer Feldstärke sich in einer gewissen Entfernung kompensieren.

Denkt man aber an ein "zirkuar polarisiertes" Photon mit einer inneren Umdrehung pro Umlauf, erhält man ein Möbiusband. Dieses rotierende Möbiusband-Photon zeigt an seiner Außenseite das negative Feld der ersten Halbwelle und nach einer inneren Torsion die Unterseite der positiven Halbwelle, also wieder das negative Feld außen.

Das äussere Feld hat danach immer die gleiche Polung - hier am Beispiel des (negativen) Elektrons. Es ist die erste Halbwelle von 0 bis 180 ° dargestellt:

 

Das positive elektrische Feld bleibt auf der Innenseite und kompensiert sich (nur) teilweise. Der Überschuss des negativen Feldes bildet die Ladung des Elektrons, die Elementarladung.

Dieses Teilchen besitzt alle Quanteneigenschaften des Elektrons wie Ladung, Magnetfeld, Spin sowie Welleneigenschaften. Je nachdem, ob das äussere Feld positiv oder negativ ist, entspricht das Teilchen dem Positron oder Elektron.

Dieses Elektron als umlaufende Welle mit interner Torsion als Möbiusband benötigt 2 Umläufe für eine volle Phase (was die Definition des Spin 1/2 darstellt):

Die Darstellung des Magnetfeldes in der animierten Graphik ist noch nicht korrekt (wird überarbeitet), da die magnetischen Feldlinien dem Rand des Möbiusbandes folgen als Einhüllende der induzierten magnetischen Wirbelfelder des sich ändernden E-Feldes. Sie gehen aber weiterhin durch das Innere des Ringelektrons hindurch und erlauben so, die Darstellung des Elektrons als nanoskopischen Stabmagneten beizubehalten.

Es gibt diverse Quellen für die mathematischen Ansätze eines mit Lichtgeschwindigkeit rotierenden Elektrons, aber keines, das klassisch das Feld der Elementarladung erklärt.

Das Elektron sollte als rotierende, reine elektromagnetische Welle beschrieben werden können ähnlich dem elektromagnetischen Knoten von Irvine & Bouwmeester. Die mathematische Formulierung des Möbiusband - Elektrons als Lösung der Maxwell - Gleichungen steht noch aus - Vorschläge zur Zusammenarbeit sind willkommen unter admin(a)ccaesar.com.

Der Schlüssel liegt in der Betrachtung der einfachen Sinuswelle im Raum. Weiteres auf der nächsten Seite.

Die deutsche Veröffentlichung zur Struktur des Elektrons ist komplett hier zusammengefasst:

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